|
|
Thermografie
Sie haben das Dach gedämmt, trotzdem sind die Heizkosten
hoch. Warum? Thermografie wird als ein weiterer Baustein angeboten,
den Gebäudebestand individuell zu überprüfen. Die
Aktion läuft, solange der Unterschied zwischen Innen- und
Außentemperatur mindestens 10 Grad Celsius beträgt.
Mit Hilfe einer Thermografiekamera werden die Wärmeabstrahlungen
von Gebäuden bildlich dargestellt. Die Wärmebilder machen
deutlich, was dem bloßen Auge verborgen bleibt: Die Stellen
am beheizten Haus, durch die Wärme verloren geht und die
Heizkosten in die Höhe treiben. In der Thermografieaufnahme
erscheinen diese Bereiche rot bis weiß. Es ist eine Schwachstellenanlyse,
keine Berechnung im Sinne der Wärmeschutzverordnung. Sichtbar
werden Lücken im Wärmeschutz, z.B. sogenannte Wärmebrücken,
wie Heizkörpernischen, Kellersockel und auskragende Balkone
oder versteckte Undichtigkeiten im Fenster- oder Dachbereich,
die nicht nur zu Wärmeverlusten mit hohen Heizkosten, sondern
auch zu unangenehmen Zugerscheinungen mit verringertem Wohnkomfort
führen.
Die Untersuchung beinhaltet
|
-
|
bis zu 10 Thermografieaufnahmen
|
| - |
Bericht mit Fotoaufnahmen zum Vergleich sowie
|
|
-
|
Schwachstellenanalyse und Verbesserungsvorschläge.
|
|
|

Hier sind die Wärmeverluste durch die Wärmebrücken
deutlich erkennbar (rote Färbung)

Dachschräge
mit verrutschter Dämmung
|
|
|